Trotz Corona – wir produzieren und liefern weiter für Sie!

Aufgrund der besonderen Situation durch den Virus Covid-19 haben wir an dieser Stelle alle Informationen zum Umgang mit dem Virus bei Baumüller zusammengestellt. Diese Informationen werden laufend aktualisiert.


Produktion von Face Shields

Die Baumüller Gruppe ist Systemanbieter für industrielle Antriebs- und Automatisierungstechnik. Baumüller stellt keine Masken oder Mund-Nasen-Bedeckungen her.

Bisher wurden lediglich geringe Stückzahlen an sogenannten „Face Shields“ produziert. Diese wurden nicht verkauft, sondern zum Schutz der eigenen Mitarbeiter verteilt bzw. an Krankenhäuser in der Region Nürnberg gespendet.


Liefersituation

Für unsere Kunden ergeben sich aktuell keine Einschränkungen. Wir haben seit Beginn der Pandemie strenge Hygienemaßnahmen ergriffen, um unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu schützen. Aktuell produzieren unsere Standorte im Regelbetrieb und es kommt zu keinen Beeinträchtigungen in der Liefersituation.

Eine hausinterne Task Force aus erfahrenen Mitarbeitern analysiert laufend die aktuelle Materialversorgung. So können wir mögliche Versorgungsengpässe erkennen und gemeinsam mit unseren Lieferanten bei Bedarf Gegenmaßnahmen ergreifen.


Maßnahmen zur Sicherung der Betriebstätigkeit

Baumüller hat zeitnah auf die weltweite Ausbreitung der Corona-Pandemie reagiert. Der interne Krisenstab  hat einen detaillierten Maßnahmenplan umgesetzt und konnte so die Betriebstätigkeit frühzeitig sichern. Viele Mitarbeiter wurden für mobiles Arbeiten zu Hause ausgestattet und sind per Web-Meeting, E-Mail und Telefon weiterhin erreichbar. Auch im Fertigungsbereich wurden zum Schutz der Mitarbeiter zahlreiche Maßnahmen umgesetzt.

Folgende Maßnahmen wurden bereits ergriffen:

  • Absicherung der internen Kernprozesse und Testlauf für mobiles Arbeiten in allen relevanten Unternehmensbereichen wurde erfolgreich abgeschlossen
  • Separieren wichtiger Abteilungen (z.B. vorübergehende räumliche Trennung, Aufteilung auf verschiedene Standorte)
  • Reduzierung der internen Besprechungen und Nutzung von Web-Meetings
  • Absage interner Veranstaltungen
  • Einschränkung der Reisetätigkeit, Reisen in definierte Risikogebiete finden aktuell nicht statt
  • Beschäftigte, die aus Risikogebieten zurückkehren arbeiten in Absprache mit dem Betriebsarzt vorübergehend von zuhause aus
  • Sensibilisierung der Beschäftigten (z.B. Verzicht auf Händeschütteln, meiden größerer Menschenansammlungen usw.)
  • Bereitstellung von Desinfektionsmitteln in der Fertigung und für alle besetzten Arbeitsplätze
  • Ermöglichung von ausreichendem Abstand zwischen Produktionsarbeitsplätzen

Allgemeine Informationen finden Sie auf den Websites der folgenden Institutionen:


Stand: 13.01.2021

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