Baumüller reagiert flexibel auf Corona

Der Antriebs- und Automatisierungsspezialist Baumüller mit Hauptsitz in Nürnberg reagiert auf die wirtschaftlichen Herausforderungen der Corona-Pandemie und führt für einen Teil der Belegschaft Kurzarbeit ein. Die Betriebstätigkeit wurde durch zahlreiche Maßnahmen bereits frühzeitig gesichert.Pressemeldung Corona

Ab dem 1. April 2020 meldet die Baumüller Nürnberg GmbH für Teile der Belegschaft am Hauptsitz in der Nürnberger Ostendstraße, am Produktionsstandort in Kitzingen sowie in den weiteren Niederlassungen Kurzarbeit an. Der Umfang dieser Maßnahme ist dabei auf ein unbedingt notwendiges Maß beschränkt und wird gemäß der jeweiligen Situation angepasst. „Mit diesem Schritt bewahren wir uns in der aktuellen, sehr dynamischen Situation die nötige Flexibilität, um Angebote und Aufträge weiter zuverlässig bedienen zu können und die Arbeitsplätze an den Standorten zu schützen“, so Andreas Baumüller, geschäftsführender Gesellschafter der Baumüller Gruppe.

Baumüller hat zeitnah auf die weltweite Ausbreitung der Corona-Pandemie reagiert. Der interne Krisenstab hat einen detaillierten Maßnahmenplan umgesetzt und konnte so die Betriebstätigkeit frühzeitig sichern. Viele Mitarbeiter wurden für mobiles Arbeiten zu Hause ausgestattet und sind per Web-Meeting, E-Mail und Telefon weiterhin erreichbar. Auch im Fertigungsbereich wurden zum Schutz der Mitarbeiter zahlreiche Maßnahmen umgesetzt. Beispielsweise wurden Desinfektionsmittel zur Verfügung gestellt und es wurde ermöglicht, mit ausreichendem Abstand voneinander zu Arbeiten. Andreas Baumüller: „Unsere Mitarbeiter an allen Standorten haben in den vergangenen Wochen sehr verantwortungsbewusst, umsichtig und mit großer Flexibilität auf diese herausfordernde Situation reagiert. Dafür sind wir sehr dankbar.“